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Tradition leben ohne von gestern zu sein.

Die Krone im Wandel der Zeit

2013

Mit dem 150-jährigem Bestehen der Krone übernimmt Peter Reising (*1979), Sohn von Adolf und Margit Reising, offiziell die Geschicke der Krone.

Nach seiner Ausbildung zum Koch im Sterne-Restaurant Weinhaus Anker absolvierte er eine weitere Ausbildung zum Restaurantfachmann im Frankfurter Hof in Frankfurt. Nach der darauffolgenden Sommelier-Ausbildung folgten Wanderjahre im In- und Ausland mit dem abschließenden kaufmännischen Schliff während des Studiums zum "staatlich geprüften Hotelbetriebswirt an der renommierten Hotelfachschule Heidelberg.

Zusammen mit seiner langjährigigen Partnerin und Hotelfachfrau Ann-Kathrin Baumann (*1989) sowie einem Team von zwanzig, größtenteils langjährigen Mitarbeitern, möchten Sie für frischen Wind sorgen und die Krone auch nach 150 Jahren weiter voran treiben. Ganz im Sinne der Tradition, ohne von gestern zu sein.

2013

1988

125 Jahre Hotel Krone!

Es wird groß gefeiert - so wie man es wohl im Jahre 1863 getan hätte - mit Biedermeier, Pferdegespann, Musikern und über 300 geladenen Gästen.

1984

Im Zeichen der Expansion wird das Parkhotel mit weiteren 30 Zimmern als Gästehaus in 800 m Entfernung zur Krone erbaut und pünktlich zum Silvesterabend eröffnet.

1984

1967

Adolf Reising, Sohn von Hugo und Toni, übernimmt nach dem Tod des Vaters das Traditionsunternehmen. Der Urenkel des Firmengründers - wie all seine Vorfahren Metzgermeister - baut das Hotel zusammen mit seiner Ehefrau Margit zu einem modernen Hotel mit 24 Zimmern und Tagungs- und Veranstaltungsräumen um.

1963

Hugo und Toni Reising begehen das 100 jährige Jubiläum ihrer Krone.

1963

1950

Hugo und Antonie - genannt Toni - Reising gliedern eine "Fremdenpension an. Der Saal des Hauses, heute übrigens der Tagungsraum Hahnenkamm, war über Generationen beliebter Treffpunkt des sportlichen und gesellschaftlichen Lebens. Hier fanden sowohl Faschingssitzungen als auch die Heimkämpfe der Wasserloser Ringer statt. Zu Kriegszeiten wurde der Saal zum Lazarett umfunktioniert.

1935

Heinrichs Sohn, der Metzgermeister Hugo Reising, übernimmt den Familienbetrieb.
Der zweite Weltkrieg gebot seiner Schaffenskraft zunächst Einhalt. Erst im Herbst 1947 konnte Hugo aus englischer Kriegsgefangenschaft zurückkehren. In all den Jahren lastete die Bürde des Betriebes sowie zweier kleiner Kinder (Adolf und Erika) auf den Schultern seiner tüchtigen Ehefrau Antonie, genannt Toni, die es mit Liebenswürdigkeit und Geschick verstand den späteren Aufschwung vorzubereiten.

Am 02.11.1942 bittet Antonie Reising in einem Brief an den englischen Kriegsführer verzweifelt um vorzeitige Entlassung Ihres Gatten aus britischer Krieggefangenschaft auf der Insel Guernsey. Ihre Kräfte schwinden und der 2. Weltkrieg hat die Geschäfte zum Erliegen gebracht.

1935

1895

Sein Sohn, der Metzgermeister Heinrich Reising, übernimmt die väterliche Gastwirtschaft mit Metzgerei. Das Bezirksamt fügt seinen Akten hinzu:

"In den Sommermonaten ist, wie auch in den weiteren Kreisen bekannt sein dürfte, der Verkehr im hiesigen Dorfe der schönen und gesunden Lage wegen ein sehr lebhafter. Namentlich sind es Sommerfrischler und Touristen welche zum Ziele ihres Ausflugs mit Vorliebe in das idyllisch gelegene Dorf Wasserlos aufsuchen und größtenteils in der Reisingschen Gastwirtschaft Einkehr nehmen um sich hier zu restaurieren wie es in Kiehns Reiseführer durch das Freigericht bestens empfohlen ist.

Aus Heinrichs Ehe mit der Wasserloser Bauerstochter Veronika Kerber entsprossen 9 Kinder. Exakt 40 Jahre konnte Heinrich seinen Betrieb erfolgreich führen und erweitern bis ihm der Tod das Steuer aus der Hand nahm.

1863

Nach erfolgreichem Studium der Rechtswissenschaften und kurzer Zeit in einer Frankfurter Anwaltspraxis erkannte Peter Reising II. seine Leidenschaft als Gastwirt und erwirbt durch Kauf und Tausch die Gastwirtschaft "Zu den drei Kronen" in Wasserlos.

Die unterfränkische Spessartgemeinde war schon im vorigen Jahrhundert beliebtes Ausflugsziel und die Krone galt als Geheimtipp für fröhliche Zecher und Schlemmer bis weit ins Hessische.

Der Beschluss des Königlichen Bezirkssamts Alzenau lautete damals im noch heue erhaltenen Original wie folgt:

"Nachdem Peter Reising II., verwitweter Ortsnachbar von Wasserlos durch Kauf und Tausch in den Besitz der realen Gastwirtschaft zu den 3 Kronen in Wasserlos gelangt ist und er über einen gutem Leumund das nötige Kapital nachgewiesen hat, wird dem Ortsnachbarn Peter Reising II. die Concession zur Ausübung der realen Gastwirtschaft in den 3 Kronen in Wasserlos erteilt. Derselbe ist ein sparsamer, nüchterner und thäthiger Mann, erfreut sich besten Leumunds und besitzt die zum Wirtschaftsbetriebe nöthigen Eigenschaften.

Neben Gastwirtschaft und Metzgerei mischte der nimmermüde Geschäftsmann im Viehhandel mit und eröffnete 1894 in der Bezirksstraße ein Lebensmittelgeschäft dass er bis zu seinem Tode 1909 führte.

1863

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